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Wenn innere Kritik alte Wunden berührt
Der innere Richter spricht einen Satz aus – doch in uns wird eine ganze Geschichte wach. Vielleicht kritisierst Du Dich für einen Fehler und fühlst plötzlich eine tiefe Scham. Vielleicht reagiert jemand enttäuscht und sofort entsteht die Angst, nicht mehr geliebt zu werden. Oder Du hast das Gefühl, immer alles allein schaffen zu müssen. Warum trifft uns unsere innere Stimme manchmal so tief? Wenn der Richter auf das verletzte Kind trifft In der Schematherapie wird davon ausge
14. Aug.


Antreiben oder abwerten? Die zwei Seiten des inneren Richters
„Du musst mehr leisten.“ „Du darfst keine Schwäche zeigen.“ „Mit Dir stimmt etwas nicht.“ Der innere Richter spricht nicht bei allen Menschen auf dieselbe Weise. Manchmal treibt er uns an. Manchmal bestraft und beschämt er uns. In der Schematherapie lassen sich besonders zwei Formen unterscheiden: der fordernde und der strafende Richter. Der fordernde Richter Der fordernde Richter setzt uns unter Druck: „Es muss perfekt sein.“„Du darfst Dich erst ausruhen, wenn alles erledigt
7. Aug.


Der innere Richter – wenn die strengste Stimme in uns selbst sitzt
„Das hättest Du besser machen müssen.“ „Andere schaffen das doch auch.“ „Du bist einfach nicht gut genug.“ Vielleicht kennst Du diese Sätze. Manchmal tauchen sie nach einem Fehler auf. Manchmal beim Blick in den Spiegel, in einem Konflikt oder genau dann, wenn wir eigentlich Unterstützung bräuchten. Und manchmal sind sie so selbstverständlich geworden, dass wir gar nicht mehr bemerken, wie hart wir innerlich mit uns sprechen. Woher kommt diese Stimme? In der Schematherapie wi
31. Juli
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